Was kostet eine Augenlaserbehandlung – warum Sie sich für Qualität und nicht für Schnäppchen entscheiden sollten!

… es geht um ihr wichtigstes Sinnesorgan.

Die Preise der Angebote für Augenlaserbehandlungen sind sehr unterschiedlich – zwischen knapp 1000 bis über 3000 € pro Auge.

Das hat viele Ursachen. Einen großen Einfluss auf den Preis hat sicherlich:
Die Operationsmethode. Es gibt viele unterschiedliche Operationsmethoden, die häufig unter dem Namen Augenlaserbehandlung zusammengefasst werden.

Den wohl größten Einfluss hat die eingesetzte Technik. Es gibt viele verschiedene Laser mit unterschiedlichsten technischen Eigenschaften. Häufig werden statt Laser für einzelne OP-Schritte auch mechanische Geräte – anstelle eines teureren Lasers – genutzt. Auch macht es einen Unterschied, ob ein, zwei oder gar drei Laser bei einer Operation genutzt werden.

Auch muss man unterscheiden, ob man den Preis für die gesamte Behandlung oder nur die Operation betrachtet. Aus unserer Sicht sind eine kompetente Voruntersuchung durch den Arzt – am besten sogar durch den Operateur – und eine kompetente Nachbetreuung in den Tagen nach der Operation wichtig für einen sicheren Operations-Erfolg.

Im Preis enthalten sind bei uns – die vollumfängliche Voruntersuchung und ausführliche Aufklärung, die operative Behandlung, ebenfalls mit Voruntersuchung kurz vor der Behandlung, die Betreuung während und nach der Augenlaserbehandlung, alle Nachkontrollen nach der Operation und die nur sehr selten notwendig werdende eventuelle erneute Laserbehandlung / Nachbehandlung. Der konsequente Einsatz modernster Technik und hochwertigster Operationsarten durch einen versierten Operateur zeigt sich bei uns auch in besonders niedrigen Nachbehandlungsraten – auch im internationalen Vergleich mit großen Publikationen.

Wir nutzen unterschiedlichste Lasertechniken und beherrschen verschiedenste Operationsmethoden. Daher ist es nicht möglich vor einer Voruntersuchung sich auf den Preis für die individuell beste Methode festzulegen. Man muss erst wissen was für den einzelnen Patienten die optimale Behandlungsart ist.

Auch die Verbraucherschutzzentralen beschäftigen sich mit diesem Thema. Häufig warnen sie vor unüberlegten Schritten und Billigangeboten.
„Manche Werbungen erwecken den Eindruck, dass es eine Kleinigkeit ist, sich am Wochenende die Augen lasern zu lassen. Das ist natürlich irreführend. Es ist keine Kleinigkeit, es ist etwas, was gut bedacht werden muss. Es ist ein Eingriff am gesunden Auge und es gibt eine Reihe von Risiken.“
(Daniela Hubloher, Patientenberaterin bei der Verbraucherzentrale Hessen)

Auch wird im Rundfunk und Fernsehen immer wieder vor Risiken der Billiganbieter gewarnt.

Das Bayerische Fernsehen fast in seine Sendung „Laseroperation am Auge: Leben ohne Brille und Kontaktlinsen?“ im Dezember 2014 zusammen: „Tipps: Patienten sollten sich nicht von Billiganbietern locken lassen und sich vor einer Laserbehandlung gründlich informieren und darauf achten, dass der Eingriff von einem erfahrenen Operateur durchgeführt wird, der im Idealfall kein bloßer Augenarzt, sondern ein Augenchirurg ist. Unbedingt ratsam ist es, dass sowohl Vor- als auch Nachuntersuchung von dem Arzt übernommen werden, der auch die OP durchführt. Die verwendeten Geräte sollten dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und gut gewartet sein.“
Wir als routinierte Augenchirurgen bevorzugen allerdings eine modernere Operationsart als in dem Beitrag des BR erwähnt. Lassen Sie sich dazu individuell beraten.

Dr. Pfäffl und Dr. Zenk führen alle Behandlungen eigenhändig durch und leiten das Inhaber-geführte Unternehmen. Hier werden Sie also noch „vom leitenden Arzt“ behandelt. Das steht für Kompetenz, einen qualifizierten Ansprechpartner, ausgezeichnete Qualität und individuelle Betreuung.

Gleicher Name – andere Technik – unterschiedliche Software

Die Geräte für die von uns durchgeführten Behandlungen beziehen wir nur von führenden Firmen bevorzugt aus Deutschland und den USA. Wir sind sicher nicht der einzige Kunde.

Welche Qualität und Ergebnisse der Laser „liefert“, hängt längst nicht mehr bloß von der genutzten Technik und Mechanik ab. Sondern in erster Linie von der Steuerung, also der Software. Diesbezüglich sind die Profile, die wir für die Behandlung nutzen einzigartig auf die individuellen Augen abgestimmt. Entscheidende Einstellungen der Software bzw. die Programmierung der Einstellungen für den Laser nehmen wir als operierende Ärzte selbst vor.

„First man, then machine“

Mit diesem Satz warb einst Honda für seine Automobile. Für uns gilt er immer noch.

Natürlich Sind auch wir ständig bemüht unseren Patienten einen möglichst guten Preis für höchste Qualität zu bieten. Dafür treiben wir einen großen Aufwand – aber auch bei Optimierung des Preises bleibt unser oberstes Ziel die Sicherheit, Nachhaltigkeit und Präzision der Behandlung.

Das sollten Sie nicht aus den Augen verlieren – klären Sie alle offenen Fragen vor der Behandlung bei einer Untersuchung in Weilheim, München oder Jena.

Vor allem bei Schnäppchen sind viele Leistungen exklusive – klären Sie vor einer Behandlung ab, ob die Voruntersuchung, die Nachuntersuchungen mit Nachsorge und eine eventuelle Nachbehandlung im Preis inkludiert ist. Noch viel wichtiger ist Ihr Operateur. Auch sollten Sie unbedingt klären was für Laser zum Einsatz kommen, wie alt die Laser sind und ob diese ein schnelles Eyetracking-System besitzen. Möglichst sollte das Gerät mit über 1000 Kontrollen in der Sekunde arbeiten und allen Richtungen Ihrer Augenbewegungen folgen können.

Sichern Sie sich ab, dass Ihre Hornhaut nach der Behandlung stabil bleibt! Wir bevorzugen daher kontrollierte Schnitte mit einem speziellen Femtosekundenlaser anstatt der noch verbreitet eingesetzten „Messerschitte“ mit einem mechanischen Keratom. Auch können wir die Dicke der Hornhaut während der Behandlung mit einem weiteren Laser in Echtzeit messen.

wichtige Info – Steuerlich absetzbar
Bei der Behandlung der Fehlsichtigkeit handelt es um eine Behandlung einer Krankheit. Die die Aufwendungen für die Augenlaserbehandlung sind häufig als außergewöhnliche Belastung steuerlich absetzbar- auch ohne Vorlage eines amtsärztlichen Gutachtens.